Samstag, 18. Juni 2011

Rhabarberfärbung

wurde dann doch nicht so matt, wie ich dachte. Als ich es aus dem Topf rausholte, hat es irgendwie sehr enttäuschend gewirkt, aber es ist dann doch strahlender geworden.



Und hier die fertigen Batts:
Walliser Schwarznasenlamm mit Rhabarber gefärbt und mit Merino - das ist das satte Gelb - und Bambusfaser kardiert. Geworden sind daraus 250 g.

Kommentare:

  1. Eigentlich bin ich ja nicht so der Gelb-Fan, aber bei dieser Wolle würde ich glatt schwach werden...

    Liebe Grüße aus der Eifel - Petra

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  2. Ich auch nicht - ich hab's ja normal mehr mit den Blau-Grün-Tönen, aber die hat wirklich was. :)
    lg Sabine

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Über mich

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Die Idee Dinge des täglichen Gebrauchs selbst herzustellen hat mich immer schon fasziniert. Außerdem liegt es mir sehr am Herzen altes Wissen nicht verloren gehen zu lassen. Manchmal könnte man mich als Konsumverweigerin bezeichnen, allerdings bin ich den modernen Dingen durchaus nicht abgeneigt, ich habe nur etwas gegen die Wegwerfgesellschaft. Ich habe einen Hang zu alten Dingen, sei es nun Möbel, altes Geschirr, Klamotten. Bücher stehen in stetiger Konkurrenz mit meiner Spinnerei. So lese ich gerne Bücher über den asiatischen Raum, ab und zu Fantasy und sozialkritische Bücher und natürlich sammle ich Bücher über Spinnen, Färben, Handarbeiten. Wie könnte es anders sein. Nebenbei habe ich auch noch den unseligen Hang Kochbücher zu sammeln, gekocht wird dann allerdings in den meisten Fällen "Schnelle Küche". Zur Erntezeit muß ich allerdings das Spinnzeug weglegen und auch mal in die Küche bzw. vorher in den Garten gehen. Dann wird eingekocht und eingemacht. Ich habe zum Leidwesen meines Mannes den Hang bei dem Anblick von Wollfasern alles um mich herum zu vergessen und natürlich Unmengen an Spinnfutter gehortet.