Freitag, 13. Dezember 2013

Decke aus Bergschaf im Flechtmuster

Hier nun das erste versprochene Foto. Ich habe sie auf zwei Nadeln gefädelt, damit man überhaupt die Länge sehen kann. Ein wenig schmal ist sie, aber ich vermute, daß sie beim Spannen noch ein wenig breiter wird. Hier eine Nahaufnahme des Flechtmusters. Ich habe es mir zu Anfangs viel schlimmer vorgestellt, dauernd Zöpfe stricken zu müssen, aber ich habe dazwischen ja doch immer einige Reihen Pausen.


Kommentare:

  1. Oh mein Gott! Welch eine Arbeit! Dafür muss ich dich echt bewundern, eine wunderschöne und wertvolle Decke wird das, liebe Poledra!
    Dieses Muster habe ich mal bei Handstulpen gestrickt, je nur ein kurzes Stück und ich war froh, als ich fertig war!
    Deshalb mein vollster Respekt!

    Ganz liebe Grüße
    Susi Bünzchen

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  2. Wow, das sieht ja schon richtig toll aus! Ich bewundere Deine Geduld mit dem Zopfmuster. Diese Decke wird richtig klasse.

    LG
    Emily

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Über mich

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Die Idee Dinge des täglichen Gebrauchs selbst herzustellen hat mich immer schon fasziniert. Außerdem liegt es mir sehr am Herzen altes Wissen nicht verloren gehen zu lassen. Manchmal könnte man mich als Konsumverweigerin bezeichnen, allerdings bin ich den modernen Dingen durchaus nicht abgeneigt, ich habe nur etwas gegen die Wegwerfgesellschaft. Ich habe einen Hang zu alten Dingen, sei es nun Möbel, altes Geschirr, Klamotten. Bücher stehen in stetiger Konkurrenz mit meiner Spinnerei. So lese ich gerne Bücher über den asiatischen Raum, ab und zu Fantasy und sozialkritische Bücher und natürlich sammle ich Bücher über Spinnen, Färben, Handarbeiten. Wie könnte es anders sein. Nebenbei habe ich auch noch den unseligen Hang Kochbücher zu sammeln, gekocht wird dann allerdings in den meisten Fällen "Schnelle Küche". Zur Erntezeit muß ich allerdings das Spinnzeug weglegen und auch mal in die Küche bzw. vorher in den Garten gehen. Dann wird eingekocht und eingemacht. Ich habe zum Leidwesen meines Mannes den Hang bei dem Anblick von Wollfasern alles um mich herum zu vergessen und natürlich Unmengen an Spinnfutter gehortet.