Samstag, 16. Februar 2013

Traurige Nachrichten von der Kaninchenfront

Heute morgen um 7.40 Uhr bekam ich schon einen Anruf vom Tierarzt. Das das so früh am Morgen nichts Gutes bedeuten kann, habe ich mir gleich gedacht.
Klara hat die Nacht nicht überstanden. Sie hat zwar die Narkose überstanden und saß auch wieder aufrecht, aber zum Schrecken des Tierarztes lag sie heute morgen tot da. Was es genau war, wissen wir nicht, da eigentlich alle Zeichen für eine Besserung gestanden wären. Vermutlich eine Embolie. Unser Tierarzt war so geschockt, daß ich fast schon dabei war, ihn zu trösten.
Ja, so ist das Leben. Wieder einmal müssen wir Lebewohl sagen und hoffen, daß Klärchen eine wunderschöne Wiese zum Hoppeln findet.
Traurige Grüße aus dem verschneitem Tirol.

Kommentare:

  1. Ach wie Schade. Ich kann es Dir nachfühlen.

    Fühl Dich gedrückt
    Juliane

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  2. Ich drück Dich ganz feste!

    Liebe Grüße
    Karin

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  3. Ach ja, das tut mir sooo leid für Dich/Euch.
    Bestimmt hoppelt die kleine nun vergnügt über eine schöne grüne Wiese und mümmelt dan eine oder andere Gänseblümchen...
    Ganz liebe Tröste-Grüße
    Manu

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  4. Das ist ja wirklich traurig, tröstende Grüße Anke

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Über mich

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Die Idee Dinge des täglichen Gebrauchs selbst herzustellen hat mich immer schon fasziniert. Außerdem liegt es mir sehr am Herzen altes Wissen nicht verloren gehen zu lassen. Manchmal könnte man mich als Konsumverweigerin bezeichnen, allerdings bin ich den modernen Dingen durchaus nicht abgeneigt, ich habe nur etwas gegen die Wegwerfgesellschaft. Ich habe einen Hang zu alten Dingen, sei es nun Möbel, altes Geschirr, Klamotten. Bücher stehen in stetiger Konkurrenz mit meiner Spinnerei. So lese ich gerne Bücher über den asiatischen Raum, ab und zu Fantasy und sozialkritische Bücher und natürlich sammle ich Bücher über Spinnen, Färben, Handarbeiten. Wie könnte es anders sein. Nebenbei habe ich auch noch den unseligen Hang Kochbücher zu sammeln, gekocht wird dann allerdings in den meisten Fällen "Schnelle Küche". Zur Erntezeit muß ich allerdings das Spinnzeug weglegen und auch mal in die Küche bzw. vorher in den Garten gehen. Dann wird eingekocht und eingemacht. Ich habe zum Leidwesen meines Mannes den Hang bei dem Anblick von Wollfasern alles um mich herum zu vergessen und natürlich Unmengen an Spinnfutter gehortet.